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Röntgen Wiener Neustadt

Knochendichtemessung | Osteodensitometrie

Die Osteodensitometrie ist eine Untersuchungsmethode, um das Stadium einer osteoporotischen Erkrankung abzuklären. Osteoporose (Knochenschwund) ist eine weltweit verbreitete Skeletterkrankung, bei der es zu einem Abbau von Knochensubstanz kommt. Die verminderte Knochendichte und die poröse Knochenstruktur führen zu einem erhöhten Risiko von Brüchen (z.B. am Oberschenkelhals, Wirbelsäule aber auch an Handgelenken). Eine rechtzeitige Diagnose und medizinische […]

Die Osteodensitometrie ist eine Untersuchungsmethode, um das Stadium einer osteoporotischen Erkrankung abzuklären. Osteoporose (Knochenschwund) ist eine weltweit verbreitete Skeletterkrankung, bei der es zu einem Abbau von Knochensubstanz kommt. Die verminderte Knochendichte und die poröse Knochenstruktur führen zu einem erhöhten Risiko von Brüchen (z.B. am Oberschenkelhals, Wirbelsäule aber auch an Handgelenken). Eine rechtzeitige Diagnose und medizinische Behandlung können der Erkrankung entgegenwirken. Während der Knochendichtemessung wird der Mineralsalzgehalt des Knochens gemessen. Die Daten werden mit, aus jahrelangen wissenschaftlichen Studien ermittelten Normwerten verglichen. Diese Auswertung erfolgt nach den Kriterien der Weltgesundheitsorganisation.
Die Messung wird durch eine gering dosierte/strahlungsarme Röntgenaufnahme von Oberschenkel und Lendenwirbelsäule durchgeführt. An diesen Skelettelementen ist die Aussagekraft einer verminderten Dichte am stärksten, weil diese am häufigsten davon betroffen sind.