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Wie hoch ist die Strahlenbelastung?
Die Nutzung von Röntgenstrahlen ist in Österreich durch strenge Gesetze geregelt und diese dürfen nur bei klinischer Rechtfertigung (Zuweisung durch eine Ärztin oder einen Arzt) in einer Untersuchung eingesetzt werden. Durch unsere aktuellen strahlungsarmen digitalen Geräte wird die Dosis der Strahlung deutlich reduziert und der Nutzen, krankhafte Veränderungen präzise erkennen zu können, überwiegt das geringe […]
Die Nutzung von Röntgenstrahlen ist in Österreich durch strenge Gesetze geregelt und diese dürfen nur bei klinischer Rechtfertigung (Zuweisung durch eine Ärztin oder einen Arzt) in einer Untersuchung eingesetzt werden.
Durch unsere aktuellen strahlungsarmen digitalen Geräte wird die Dosis der Strahlung deutlich reduziert und der Nutzen, krankhafte Veränderungen präzise erkennen zu können, überwiegt das geringe Strahlenrisiko. Hier finden Sie aktuelle Tabellen der Strahlenbelastung durch Röntgenuntersuchungen.
Jede Person ist, je nach Aufenthaltsort, einer natürlichen Hintergrundstrahlung ausgesetzt. In Österreich liegt diese ungefähr bei 4,5 mSv (Millisievert) pro Jahr. Eine sehr hohe natürlichen Hintergrundstrahlung findet sich z.B. in Ramsar (Iran) mit bis zu 260 mSv (Millisievert) pro Jahr, ausgelöst durch heiße Quellen.
Für unsere Röntgenassistentinnen, unsere Röntgenassistenten und Radiologinnen und Radiologen gilt die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Maximaldosis von bis zu 50 mSv.