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Röntgen Wiener Neustadt

Knochendichte kontrollieren: Warum ist eine regelmäßige Kontrolle wichtig?

2. Juli 2026

Röntgenaufnahme eines Kniegelenks mit Oberschenkel- und Unterschenkelknochen beim Skelett-Röntgen

Die Knochendichte kontrollieren zu lassen, kann bei erhöhtem Osteoporoserisiko ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Vorsorge sein. Eine verminderte Knochendichte entwickelt sich häufig unbemerkt und verursacht über lange Zeit keine eindeutigen Beschwerden. Eine gezielte Knochendichtemessung kann helfen, einen übermäßigen Verlust an Knochenmasse frühzeitig zu erkennen und das persönliche Risiko für Knochenbrüche besser einzuschätzen.
Regelmäßige Kontrollen sind allerdings nicht für alle Menschen in denselben Abständen erforderlich. Ob eine erste Untersuchung oder eine spätere Kontrollmessung sinnvoll ist, hängt unter anderem vom Alter, von bestehenden Erkrankungen, früheren Knochenbrüchen, eingenommenen Medikamenten und weiteren persönlichen Risikofaktoren ab.
Ziel der Untersuchung ist nicht, möglichst häufig zu messen. Entscheidend ist, jene Patientinnen und Patienten zu identifizieren, bei denen das Ergebnis Konsequenzen für Vorsorge, weitere Diagnostik oder Behandlung haben kann.

Was versteht man unter Knochendichte?

Die Knochendichte beschreibt den Mineralgehalt des Knochens. Sie ist ein wesentlicher Faktor für dessen Festigkeit und Belastbarkeit. Knochen bestehen nicht aus starrem Material, sondern befinden sich während des gesamten Lebens in einem ständigen Umbauprozess.
Dabei wird ältere Knochensubstanz abgebaut und durch neue ersetzt. In jüngeren Jahren überwiegt meist der Knochenaufbau. Im Erwachsenenalter wird die maximale Knochenmasse erreicht. Danach nimmt die Knochendichte im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses allmählich ab.
Geht übermäßig viel Knochensubstanz verloren, können die Knochen poröser und weniger belastbar werden. Dadurch steigt das Risiko, dass bereits geringe Belastungen oder leichte Stürze zu einem Knochenbruch führen.
Die Knochendichte allein bestimmt das Frakturrisiko jedoch nicht vollständig. Auch Alter, Knochenqualität, Muskelkraft, Gleichgewicht, Sturzgefahr, Vorerkrankungen und bestimmte Medikamente spielen eine wichtige Rolle.

Warum sollte man die Knochendichte kontrollieren?

Eine verminderte Knochendichte verursacht häufig lange keine Schmerzen. Viele Betroffene bemerken die Veränderung erst, nachdem bereits ein Knochen gebrochen ist.
Bei Menschen mit erhöhtem Risiko kann es deshalb sinnvoll sein, die Knochendichte kontrollieren zu lassen, bevor eine solche Fraktur auftritt. Die Untersuchung liefert Hinweise darauf, ob die Knochenmasse altersgerecht ist oder ob bereits ein verstärkter Knochenabbau vorliegt.
Die Messwerte unterstützen die ärztliche Beurteilung des persönlichen Osteoporose- und Frakturrisikos. Sie werden dabei immer gemeinsam mit weiteren Faktoren betrachtet, darunter:

• das Lebensalter,
• das Geschlecht,
• frühere Knochenbrüche,
• bestehende Erkrankungen,
• eingenommene Medikamente,
• familiäre Vorbelastungen,
• Körpergewicht und Muskelkraft,
• Bewegungsgewohnheiten,
• Sturzrisiko.

Eine regelmäßige Kontrolle bedeutet nicht automatisch, dass jedes Jahr eine DXA-Messung durchgeführt werden sollte. Die geeigneten Abstände müssen individuell festgelegt werden.

Was ist Osteoporose?

Osteoporose ist eine Erkrankung des Skeletts, bei der Knochenmasse und Knochenstruktur abnehmen. Dadurch verliert der Knochen an Stabilität und kann leichter brechen.
Typische osteoporosebedingte Frakturen betreffen insbesondere:

• die Wirbelkörper,
• den hüftnahen Oberschenkelknochen,
• den Unterarm,
• den Oberarm.

Die Erkrankung entwickelt sich meist schleichend. Häufig treten zunächst keine eindeutigen Beschwerden auf. Osteoporose wird deshalb umgangssprachlich auch als „stille Erkrankung“ bezeichnet.

Mögliche Warnzeichen sind:
• ein Knochenbruch nach einem leichten Sturz,
• ein Bruch ohne ausreichendes Unfallereignis,
• plötzlich auftretende Rückenschmerzen,
• eine Abnahme der Körpergröße,
• eine zunehmende Rundung des Rückens,
• eine eingeschränkte Beweglichkeit.

Ein Knochenbruch nach einer vergleichsweise geringen Belastung kann ein Hinweis auf verminderte Knochenfestigkeit sein. In solchen Fällen sollte geprüft werden, ob eine weiterführende Osteoporosediagnostik notwendig ist.

Wie funktioniert eine Knochendichtemessung?

Als etabliertes Standardverfahren zur Messung der Knochendichte gilt die DXA-Messung. Sie wird auch als DEXA-Messung oder Osteodensitometrie bezeichnet.
DXA steht für „Dual X-Ray Absorptiometry“. Bei dieser Untersuchung wird mit sehr niedrig dosierter Röntgenstrahlung gemessen, wie viel mineralisierte Knochenmasse in bestimmten Körperregionen vorhanden ist.

In der Regel werden untersucht:
• die Lendenwirbelsäule,
• der hüftnahe Bereich des Oberschenkelknochens.

Die Untersuchung ist normalerweise:
• schmerzfrei,
• nicht invasiv,
• rasch durchführbar,
• mit geringer Strahlenbelastung verbunden,
• ohne Kontrastmittel möglich.

Während der Messung liegt die Patientin oder der Patient ruhig auf einer Untersuchungsliege. Ein Messarm bewegt sich über die untersuchte Körperregion. Eine Narkose ist nicht erforderlich.

Was bedeuten T-Wert und Z-Wert?

Das Ergebnis einer Knochendichtemessung wird unter anderem mithilfe des T-Wertes und des Z-Wertes dargestellt.

Der T-Wert

Der T-Wert vergleicht die gemessene Knochendichte mit der durchschnittlichen Knochendichte gesunder junger Erwachsener.
Er wird insbesondere bei Frauen nach den Wechseljahren und bei älteren Männern zur Beurteilung herangezogen. Ein deutlich niedriger T-Wert kann auf eine verminderte Knochendichte oder Osteoporose hinweisen.
Der Wert darf jedoch nicht isoliert betrachtet werden. Die Diagnose und die Entscheidung über weitere Maßnahmen hängen immer vom gesamten klinischen Bild ab.

Der Z-Wert

Der Z-Wert vergleicht die gemessene Knochendichte mit den Durchschnittswerten von Menschen gleichen Alters und Geschlechts.
Er kann insbesondere bei jüngeren Patientinnen und Patienten zusätzliche Hinweise liefern. Ein auffälliger Z-Wert kann Anlass sein, nach möglichen Grunderkrankungen oder anderen Ursachen für eine verminderte Knochendichte zu suchen.

Für welche Patienten ist eine Knochendichtemessung wichtig?

Eine Knochendichtemessung ist keine pauschale Routineuntersuchung für alle Menschen. Sie ist vor allem dann von Bedeutung, wenn ein erhöhtes Risiko für Osteoporose oder Knochenbrüche besteht.

Frauen nach den Wechseljahren

Nach der Menopause sinkt der Östrogenspiegel. Da Östrogen den Knochenstoffwechsel beeinflusst, kann sich der Knochenabbau beschleunigen.
Besonders relevant kann eine Untersuchung sein, wenn die Wechseljahre früh eingetreten sind oder zusätzliche Risikofaktoren bestehen.

Männer im höheren Lebensalter

Osteoporose betrifft nicht nur Frauen. Auch bei Männern nimmt die Knochendichte im Alter ab.
Zusätzliche Risiken können durch hormonelle Veränderungen, chronische Erkrankungen, bestimmte Medikamente oder geringe körperliche Aktivität entstehen.

Menschen nach einem Knochenbruch

Ein Knochenbruch nach einem leichten Sturz oder einer geringen Belastung kann auf eine eingeschränkte Knochenfestigkeit hinweisen.
In solchen Fällen kann es medizinisch sinnvoll sein, die Knochendichte kontrollieren zu lassen und das weitere Frakturrisiko zu beurteilen.

Patienten mit langfristiger Kortisontherapie

Eine länger dauernde Einnahme von Glukokortikoiden kann den Knochenabbau beschleunigen und das Osteoporoserisiko erhöhen.
Das betrifft beispielsweise Patientinnen und Patienten mit:

• Autoimmunerkrankungen.
• rheumatischen Erkrankungen,
• chronisch-entzündlichen Erkrankungen,
• bestimmten Atemwegserkrankungen,

Ob eine DXA-Messung notwendig ist, hängt unter anderem von der Dosis, der Dauer der Behandlung und weiteren Risikofaktoren ab.

Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen

Eine Knochendichtemessung kann auch bei Erkrankungen sinnvoll sein, die den Knochenstoffwechsel oder die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen.
Dazu zählen unter anderem:

• chronisch-entzündliche Erkrankungen,
• hormonelle Störungen,
• Schilddrüsen- oder Nebenschilddrüsenerkrankungen,
• chronische Nieren- oder Lebererkrankungen,
• Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes,
• ausgeprägte Mangelernährung,
• Essstörungen,
• bestimmte Krebserkrankungen und Krebstherapien,
• längere Immobilität.

Menschen mit familiärer Vorbelastung

Eine familiäre Häufung von Osteoporose oder hüftnahen Knochenbrüchen kann das persönliche Risiko erhöhen.
Besonders relevant ist, ob ein Elternteil bereits einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hat.

Menschen mit weiteren Risikofaktoren

Auch folgende Faktoren können die Knochengesundheit beeinträchtigen:

• Untergewicht,
• Bewegungsmangel,
• geringe Muskelkraft,
• häufige Stürze,
• Rauchen,
• hoher Alkoholkonsum,
• unzureichende Versorgung mit Kalzium oder Vitamin D.

Ein einzelner Risikofaktor bedeutet nicht automatisch, dass Osteoporose vorliegt. Entscheidend ist die medizinische Gesamtbeurteilung.

Welche Rolle spielt die Knochendichte bei der Vorsorge?

Die Knochendichtemessung ist nicht automatisch Bestandteil jeder allgemeinen Vorsorgeuntersuchung. Sie spielt jedoch eine wichtige Rolle innerhalb einer risikoorientierten Osteoporosevorsorge.
Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung oder eines ärztlichen Gesprächs können mögliche Risikofaktoren erhoben werden. Dazu gehören:

• frühere Knochenbrüche,
• familiäre Vorbelastungen,
• chronische Erkrankungen,
• langfristige Medikamenteneinnahme,
• Bewegungsmangel,
• Untergewicht,
• Ernährungsgewohnheiten,
• Stürze oder Gleichgewichtsstörungen.

Auch Körpergröße, Körpergewicht, Haltung, Muskelkraft und Mobilität können wichtige Hinweise liefern.
Ergibt diese Beurteilung ein erhöhtes Risiko, kann eine Knochendichtemessung als weiterführende Untersuchung empfohlen werden. Sie ergänzt die ärztliche Anamnese und Untersuchung, ersetzt diese aber nicht.

Die Osteoporosevorsorge besteht deshalb aus mehreren Schritten:
• individuelle Risikofaktoren erkennen,
• bisherige Knochenbrüche erfassen,
• Sturz- und Frakturrisiko beurteilen,
• bei begründetem Verdacht eine DXA-Messung durchführen,
• mögliche Ursachen einer verminderten Knochendichte abklären,
• geeignete vorbeugende oder therapeutische Maßnahmen festlegen.

Die Rolle der Knochendichte bei der Vorsorge liegt damit nicht in einer pauschalen Reihenuntersuchung, sondern in der gezielten Abklärung gefährdeter Personen.

Wie oft sollte man die Knochendichte kontrollieren?

Es gibt kein allgemein gültiges Untersuchungsintervall für alle Patientinnen und Patienten.
Wie oft man die Knochendichte kontrollieren sollte, hängt ab von:

• dem Ergebnis der ersten Messung,
• dem individuellen Frakturrisiko,
• bestehenden Erkrankungen,
• neu auftretenden Risikofaktoren,
• eingenommenen Medikamenten,
• einer begonnenen oder beendeten Osteoporosetherapie,
• neu aufgetretenen Knochenbrüchen.

Knochenveränderungen entwickeln sich häufig langsam. Zu kurze Messabstände können dazu führen, dass normale Messschwankungen stärker ins Gewicht fallen als tatsächliche Veränderungen.
Eine Kontrollmessung ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Ergebnis Einfluss auf die weitere medizinische Entscheidung haben kann.

Für zuverlässige Verlaufsaussagen sollte die Untersuchung möglichst:
• mit demselben Messverfahren,
• am selben Gerät oder unter vergleichbaren Bedingungen,
• an denselben Körperregionen
durchgeführt werden.

Warum können Verlaufskontrollen sinnvoll sein?

Eine einzelne DXA-Messung zeigt die Knochendichte zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine spätere Kontrolluntersuchung kann zeigen, ob die Werte stabil geblieben sind, weiter abgenommen haben oder sich unter einer Behandlung verändert haben.

Verlaufskontrollen können unter anderem sinnvoll sein:

• bei diagnostizierter Osteoporose,
• während einer spezifischen Osteoporosetherapie,
• nach Beendigung einer Behandlung,
• bei langfristiger Einnahme knochenschädigender Medikamente,
• nach weiteren Fragilitätsfrakturen,
• bei neu hinzugekommenen Erkrankungen,
• bei deutlich verändertem Risikoprofil.

Das Ziel besteht nicht darin, möglichst viele Messwerte zu sammeln. Die Untersuchung sollte eine konkrete medizinische Fragestellung beantworten.

Was kann man selbst für gesunde Knochen tun?

Die Knochengesundheit wird durch genetische Faktoren, Alter, Hormone, Erkrankungen und den Lebensstil beeinflusst. Nicht alle Risiken lassen sich vermeiden. Dennoch können mehrere Maßnahmen dazu beitragen, Knochen, Muskeln und Gleichgewicht zu unterstützen.

Regelmäßige Bewegung

Knochen reagieren auf Belastung. Regelmäßige körperliche Aktivität kann den Erhalt der Knochenmasse fördern.

Besonders wichtig sind:
• Krafttraining,
• belastende Bewegung,
• Gehen und Treppensteigen,
• Gleichgewichtsübungen,
• Koordinationstraining.

Eine gute Muskulatur verbessert nicht nur die Stabilität des Bewegungsapparates, sondern kann auch das Sturzrisiko reduzieren.

Ausgewogene Ernährung

Für den Knochenstoffwechsel sind unter anderem Kalzium, Eiweiß und Vitamin D relevant.
Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht ohne medizinische Beurteilung hoch dosiert eingenommen werden.

Rauchstopp und maßvoller Alkoholkonsum

Rauchen kann den Knochenstoffwechsel ungünstig beeinflussen. Übermäßiger Alkoholkonsum kann zusätzlich die Sturzgefahr erhöhen.

Stürze vermeiden

Gerade im höheren Alter ist die Sturzprävention ein zentraler Teil der Osteoporosevorsorge.

Sinnvolle Maßnahmen sind:
• gutes Schuhwerk,
• ausreichende Beleuchtung,
• das Entfernen von Stolperfallen,
• Überprüfung des Sehvermögens,
• Anpassung ungeeigneter Medikamente,
• Muskel- und Gleichgewichtstraining,
• geeignete Gehhilfen bei Bedarf.

Eine gute Knochendichte allein verhindert keine Fraktur, wenn ein hohes Sturzrisiko besteht. Vorsorge muss deshalb Knochenstabilität und Sturzvermeidung gemeinsam berücksichtigen.

Welche Grenzen hat die Knochendichtemessung?

Die DXA-Messung ist ein etabliertes und strahlungsarmes Verfahren. Dennoch kann sie das gesamte Frakturrisiko nicht allein abbilden.
Sie misst vor allem den Mineralgehalt des Knochens. Andere Eigenschaften wie die räumliche Struktur, die Materialqualität des Knochens und individuelle Sturzrisiken werden nur eingeschränkt erfasst.

Das Ergebnis kann außerdem beeinflusst werden durch:

• Verschleißveränderungen der Wirbelsäule,
• Verkalkungen,
• frühere Operationen,
• Implantate,
• Wirbelkörperveränderungen,
• fehlerhafte Positionierung während der Messung.

Eine niedrige Knochendichte bedeutet nicht automatisch, dass unmittelbar ein Knochenbruch bevorsteht. Umgekehrt können Frakturen auch bei Messwerten auftreten, die nicht im Osteoporosebereich liegen.
Die Werte müssen deshalb immer zusammen mit der Krankengeschichte, dem Lebensalter, früheren Frakturen, Erkrankungen, Medikamenten und dem Sturzrisiko interpretiert werden.

Knochendichte kontrollieren: gezielt statt routinemäßig

Eine verminderte Knochendichte bleibt häufig lange unbemerkt. Die DXA-Messung kann helfen, Osteoporose frühzeitig zu erkennen, das Frakturrisiko besser einzuschätzen und den Verlauf einer Erkrankung oder Behandlung zu beurteilen.

Besonders wichtig kann die Untersuchung sein:

• nach Knochenbrüchen bei geringer Belastung,
• bei langfristiger Kortisontherapie,
• nach den Wechseljahren,
• im höheren Lebensalter,
• bei bestimmten chronischen Erkrankungen,
• bei familiärer Vorbelastung,
• bei mehreren gleichzeitig bestehenden Risikofaktoren.

Die Knochendichte kontrollieren zu lassen, bedeutet nicht automatisch eine jährliche Untersuchung. Ausschlaggebend sind das persönliche Risiko, frühere Befunde und die Frage, ob das Ergebnis Konsequenzen für Vorsorge oder Behandlung hat.
Knochendichtemessung, ärztliche Risikobeurteilung, Bewegung, ausgewogene Ernährung und Sturzprävention bilden gemeinsam die Grundlage einer sinnvollen Osteoporosevorsorge.

FAQ zur Knochendichtemessung

Bildschirm mit Hüftaufnahme und BMD-Diagramm zur Knochendichtemessung

Antworten auf die wichtigsten Fragen